Namibia mit neuen Kapazitäten

Tourism Board und Branche reagieren auf steigende Besucherzahlen

Frankfurt im November 2008. Namibia mit seinen spektakulären Landschaften und faszinierenden Naturphänomenen steht bei immer mehr Urlaubern ganz oben auf der Destinations-Wunschliste. Die stetig steigende Nachfrage, die sich in einem Plus von 18 Prozent Besuchern aus Deutschland in 2007 widerspiegelt, will auch befriedigt werden. Das Namibia Tourism Board sowie lokale und internationale Tourismusanbieter haben die Engpässe erkannt und reagieren auf die Kapazitätsbeschränkungen mit Produkterweiterungen.

 

Allein im und um den Etoscha-Nationalpark, eine der Hauptattraktionen Namibias, konnten die Kapazitäten deutlich erhöht werden: Das Onkoshi Camp am Rande der Etoscha-Pfanne ist mit seinen 15 Chalets in exklusiver Lage das neueste Schmuckstück im Portfolio von Namibia Wildlife Resorts. Im Süden des Parks öffnete zudem Anfang Oktober das Taleni Etosha Village, ein Camp im Stil eines afrikanischen Dorfes, das mit 40 Chalets vor allem Familien und Gruppen eine preisgünstige Unterkunft in nächster Nähe zum tierreichen Etoscha-Nationalpark bietet. Das bereits bestehende Etosha Safari Camp  vor den Toren des Parks erstrahlt nach einer aufwendigen Komplettsanierung mit zusätzlichen 23 Chalets in neuem Glanz. Das Camp, das seit letztem Jahr zur Gondwana Collection gehört, bekam im November bereits Gesellschaft: Die Etosha Safari Lodge, herrlich auf einem Hügel mit Blick über die Savannenlandschaft gelegen, wird mit 50 komfortablen Chalets weitere 100 Besucher beherbergen können. Auch im privaten Onguma Game Reserve nahe Etoschas Osten sind zusätzliche Betten entstanden: Im Juni dieses Jahres öffnete dort in Bestlage das Luxus-Camp The Fort der Onguma Collection, das mit zwölf Suiten den privaten Rahmen für einen unvergesslichen Aufenthalt bietet. Am südlichen Parkeingang im Andersson’s Camp können seit April 2008 insgesamt 44 Gäste in den naturnahen Zeltchalets der neuen Öko-Lodge von Wilderness Safaris nächtigen. Für Besucher mit besonders hohen Ansprüchen steht seit Ende 2007 am Von-Lindequist-Gate eine weitere Unterkunft der Superlative bereit: 16 Gäste finden im Neuzugang der Mushara Collection, dem Mushara Outpost, eine luxuriöse Übernachtungsmöglichkeit. Insgesamt konnten mit Neu- und Ausbauten rund 350 zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.

 

Auch internationale Hotelbetreiber haben in der großen Nachfrage nach Namibia Potential entdeckt. Die weltweit vertretene renommierte Kempinksi-Gruppe plant, insgesamt vier Unterkünfte im ganzen Land zu managen. Neben einem Neubau in Windhoek sollen sukzessive drei bereits bestehende Lodges auf das hohe Niveau der Luxushotelkette gebracht werden. Als erstes wurde vor kurzem in der Mokuti Lodge am Osteingang Etoschas nach einer aufwendigen Generalüberholung der Kempinksi-Brand implementiert.

 

Das Angebot wolle man jedoch sehr behutsam an die erhöhte Nachfrage anpassen, betont das Namibia Tourism Board. Nachhaltigkeit und Umweltschutz stehen im Fokus der Strategie, außerdem soll der Boutique-Charakter der Destination in jedem Fall erhalten bleiben. „Wir dürfen bei allem Wachstum nicht versäumen, unsere wertvollste Ressource, die Natur, zu schützen“, sagt Maureen Posthuma, Leiterin des NTB in Frankfurt, „nur so können wir auch langfristig von diesem erfreulichen Tourismus-Trend profitieren, der dem gesamten Land und seinen Menschen nützt“.

 

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Tel. 0049 - (0)69 – 13 37 36 0
Fax 0049 - (0)69 – 13 37 36 15
E-Mail: info@namibia-tourism.com
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