23.01.2012 – Bundesligist 1899 Hoffenheim wählt Namibia als Schauplatz für Trainingslager der U23

Frankfurt am Main, 23. Januar 2012

Die unendlichen Weiten, faszinierenden Landschaften und atemberaubenden Naturschauspiele Namibias ziehen nicht nur Reisende in ihren Bann: Vom 8. bis 17. Februar wird die U23 von Bundesligist 1899 Hoffenheim ein Trainingslager in Windhoek, der Hauptstadt Namibias, beziehen.

Maureen Posthuma, Area Manager Europe vom Namibia Tourism Board, freut sich außerordentlich über die Wahl: „Es bedeutet uns viel, dass sich der Fußballverein 1899 Hoffenheim entschieden hat, seine U23 zum Trainingslager nach Namibia zu bringen und neben den Trainingseinheiten auch noch Zeit eingeplant hat, Land und Leute kennenzulernen. Namibia begeistert nicht nur durch seine landschaftliche Vielfalt und seine einmalige Tierwelt sondern besonders auch durch die positive Ausstrahlung und Lebenslust der Menschen. Wir sind stolz, dass wir die U23 bei ihrem sozialen Engagement unterstützen können. Gleichzeitig freuen wir uns über die Plattform, die uns 1899 Hoffenheim hier in Deutschland bietet, um die Positionierung Namibias als einzigartiges „(Reise-) Land der unendlichen Weiten“ auszubauen.“

Die Kooperation zwischen 1899 Hoffenheim, dem Namibia Tourism Board und der Air Namibia ist durch die Kontakte des Hoffenheimer Scouts Lutz Pfannenstiel entstanden. Er war in seiner 20 Jahre währenden Torwart-Karriere für über 25 Profi-Vereine auf fünf Kontinenten, darunter auch in Namibia, aktiv. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung des Namibia Tourism Board und der Air Namibia“, sagt U23-Teammanager Thomas Gomminginger. „Dadurch wird es sogar günstiger als ein vergleichbares Trainingslager in Südeuropa.“

Neben den täglichen mehrfachen Einheiten sowie den drei geplanten Testspielen – unter anderem gegen den Rekordmeister Black Africa – werden die Hoffenheimer die völkerverbindende Funktion des Fußballs nutzen und sich in ausgewählte soziale Projekte einbringen, mit Kindern und Jugendlichen trainieren und Sachspenden in Form von Sportkleidung des 1899-Ausstattungspartners PUMA an bedürftige Stellen leisten.

Für Trainer Frank Kramer ist der Namibia-Aufenthalt keine neue Erfahrung, denn der 39-Jährige war privat schon einige Male in dem Land, das mit gerade mal 2,2 Millionen Einwohnern zu den am dünnsten besiedelten der Erde gehört. Die Mannschaft hingegen betritt Neuland und möchte gerne zur deutsch-namibischen Völkerverständigung beitragen. Gomminginger: „Wir hoffen, dass die Jungs wichtige Erfahrungen sammeln und fürs Leben lernen. Uns geht es neben den rein sportlichen Aspekten einer Rückrundenvorbereitung auch um die Förderung globalen Denkens, sozialer Verantwortung sowie von Wertschätzung und Respekt.“ Das fußballbegeisterte Land im südlichen Afrika garantiert beste sportliche Bedingungen und nachhaltige Erlebnisse für die junge Mannschaft.


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