22.03.2010 – Weite, Wüste und wilde Tiere

Namibia - eine Reise ins Land der Farb- und Formenspiele
 

Intensive Farben, eine vielfältige Arten- und Pflanzenwelt sowie die außergewöhnliche Mischung aus afrikanischer Kultur und europäischen Einflüssen machen eine Reise nach Namibia unvergesslich.
 

Frankfurt, im März 2010. In dem Land im üdlichen Afrika liegen die Elemente dicht beieinander: Die Weite der Wüste Namib, der Namibia ihren Namen verdankt, grenzt mit ihren Mammut Dünen direkt an die raue Küste des Atlantiks. Nichts als Sand und Stille über 1500 Kilometer von Norden nach Süden.
Im Caprivi hingegen, dem nordöstlichen Zipfel Namibias, bestimmen sattes Grün und zahlreiche Gewässer das Landschaftsbild. In den Flüssen und ihren Seitenarmen lebt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt: Büffel, Flusspferde, Antilopen, Vögel und Elefanten sind in den Flusswäldern zu Hause.
Im Süden des Landes erwartet Besucher hingegen der zweitgrößte Canyon der Welt:
Mit 161 Kilometer Länge und bis zu 500 Metern Tiefe gehört der Fish River Canyon zu den Attraktionen des Landes.
Die kontrastreiche Landschaft und die erstaunliche Artenvielfalt Namibias machen jede Reise in dieses Land zum phantastischen Erlebnis. Auch die Big "Five Löwe, Nashorn, Leopard, Elefant und Büffel" können in den zahlreichen Nationalparks beobachtet werden. Allein der Etoscha-Nationalpark mit seiner Fläche von mehr als 22.000 Quadratkilometern bietet ideale Bedingungen für eine Safari.
Hinzu kommt das einzigartige Licht Namibias, das die unterschiedlichen Formen der Wüsten, Savannen- und Berglandschaften in intensive Farben taucht, wie man sie sonst nur selten sieht.

Nur einen Nachtflug entfernt
Die Voraussetzungen für einen beeindruckenden und entspannten Urlaub sind perfekt: Nur einen Nachtflug von Frankfurt entfernt, hat sich Namibia mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr als All-Year-Round-Destination unter Touristen einen Namen gemacht und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
Nach nur zehnstündigem Flug kommen die Gäste ohne Jetlag in der beschaulichen Hauptstadt Windhoek an, die geprägt ist vom lebendigen Mix aus europäischen und afrikanischen Einflüssen. Zwölf verschiedene Ethnien leben in Namibia mit jeweils ihren eigenen Sprachen und Traditionen.
Offizielle Landessprache ist Englisch, aufgrund der kolonialen Vergangenheit sprechen aber noch heute viele Einwohner deutsch. Das macht es für Besucher besonders leicht, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
Auch die ausgezeichnete Infrastruktur ermöglicht sicheres und bequemes Reisen durch das Land - ob mit dem Mietwagen, dem Camper, dem Bus oder dem Flugzeug. Namibia bietet individuelle und teils ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten: Von wild-romantischen Campingplätzen für budgetbewusste Reisende über charmante Bed & Breakfast bis hin zu luxuriös gestalteten Lodges, deren Architektur sich fließend in die Natur einfügt.
Auch Gourmets kommen in Namibia auf den Geschmack: Vorzügliches Wild, frische Austern von der Atlantikküste oder der außergewöhnliche und würzige Kalahari-Trüffel sind einzigartige Genüsse.
 

Wüste, Ozean und der Himmel so weit
Zwei- bis dreiwöchige Rundreisen sind ideal, um Namibia in seiner ganzen Vielfalt kennen zu lernen. Besucher sollten sich dennoch nicht zu viel vornehmen, denn Namibia ist zweieinhalb Mal so groß wie Deutschland.
Eine Wüstentour ist sicherlich ein Höhepunkt jeder Reise - vor allem die intensiven Farben des unendlichen Sandmeeres und die mehr als 300 Meter hohen Dünen von Sossuslvei begeistern. Wer die Weite und ursprüngliche Schönheit des Landes aus der Vogelperspektive genießen möchte, kann mit einem Kleinflugzeug über die Dünen fliegen oder in einem Heißluftballon bei Sonnenaufgang darüber hinweg gleiten.
Zwischen Atlantik und Wüstendünen liegt das beschauliche Küstenstädtchen Swakopmund. Kolonialarchitektur und Palmenalleen prägen das Bild dieses malerischen Ortes.

Ein lohnender Ausflug führt von dort mit dem Boot zur Walvis Bay Lagoon: Begleitet von Pelikanen und Delfinen erleben Besucher zehntausende von Seehunden, die auf den Sandbänken vor Walvis Bay leben.
Den ultimativen Adrenalin-Kick finden Outdoor-Fans in der Nähe von Swakopmund bei zahlreichen Funsport-Aktivitäten wie Quadbiking, Sandboarding, Dune-Skiing oder Allrad-Jeep-Touren.
Wer sich nach aufregenden Sport-Aktivitäten und erlebnisreichen Wildlife-Safaris entspannen möchte, kann Körper, Geist und Seele in luxuriös gestalteten Wellness-Oasen verwöhnen lassen.
Den idealen Abschluss eines ereignisreichen Tages erleben Reisende bei einer Ãœbernachtung in einer Lodge inmitten der Wüste, denn wer nachts von dort einen Blick in das Firmament wirft, sieht über sich den funkelnden und vielleicht klarsten Sternenhimmel der Erde.
 

Daten und Fakten:
Bevölkerung: 2,2 Millionen Einwohner, 12 Volksgruppen
Klima: Trockenes Wüstenklima, Durchschnittstemperaturen zwischen 18 Grad und 35 Grad von Oktober bis April (Sommer) und 6 Grad bis 20 Grad von Mai bis September (Winter).
Einreise: Deutsche benötigen kein Visum. Es genügt ein noch 6 Monate gültiger Reisepass.
Währung: 1 Euro = 10,46 Namibische Dollar (NAD)  Stand 02.03.2010
Gesundheit: Schutzimpfungen sind nicht erforderlich, für den Norden wird in der Regenzeit Malaria-Prophylaxe empfohlen.


Wie hinkommen:
Als National Carrier verbindet Air Namibia sechsmal in der Woche nonstop Frankfurt mit der namibischen Hauptstadt Windhoek. Der Nachtflug dauert zehn Stunden; von Windhoek aus bietet die Fluggesellschaft hervorragende Anschlüsse ins südliche Afrika an. info@airnamibia.de  -  www.airnamibia.de


Kontakt:
Namibia Tourism Board
Schillerstr. 42-44
60313 Frankfurt am Main,
Tel. 0049 - (0)69 13 37 36 0
Fax 0049 - (0)69 13 37 36 15
info@namibia-tourism.com
www.namibia-tourism.com

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