2003 - Neue Angebote für den Tourismus

Silvester im Wüstenzug und exklusive Lodges


Namibias Tourismusbranche investiert kräftig, um Qualität und Vielfalt des An-gebots für Reisende zu erhöhen. Hier einige Beispiele:
      
Silvesternacht im Luxuszug
Silvesterfeier auf der Schiene: Namibias Luxuszug „Desert Express“ rollt in der Nacht vor Neujahr durch die Wildnis zwischen Etosha National Park und Windhoek. In den Gesellschaftswagen des Zuges stoßen die Gäste in festlichem Rahmen auf den Jahreswechsel an. Die Tour ab und bis Windhoek dauert vier Tage

(29. 12.2003-1.1.2004). Ein Höhepunkt neben der Silvesterfeier ist der Aufenthalt auf der Mokuti Lodge mit Wildbeobachtungen im angrenzenden Etosha National Park. Der „Desert Express“ verkehrt das ganze Jahr über regelmäßig zwischen Namibias Hauptstadt und Swakopmund.

 

„Green Desert“-Aktion für die Nebensaison
Unter dem Stichwort „Green Desert“ kommt Sense of Africa, Namibias größter Incomingveranstalter, mit Aktionsangeboten zur Förderung der Nebensaison (November bis Mai) auf den Markt. Standard-Rundreisen werden zu einem günstigeren Preis offeriert. In Folge einer Kundenumfrage legt Sense of Africa ein zusätzliches Programm auf: einwöchige Aufenthalte in Swakopmund, auf der Huab Lodge im Damaraland und der Lianshulu Lodge am Kwando-Fluss im Ost-Caprivi. Statt wie bei einer Rundreise alle zwei Tage den Koffer packen zu müssen, können die Gäste von einem festen Platz die umliegenden Sehenswürdigkeiten bei Tagesausflügen erkunden. In der Umfrage hatten etliche Namibia-Interessenten den Wunsch geäußert, das Land und seine Natur mit mehr Ruhe kennen lernen zu wollen.

 

Forscher als Pate für exklusive Safari
Für seine neue, exklusive Safari (13 Tage ab/bis Windhoek) hat sich Afroventures von den Namibia-Erlebnissen  des schwedischen Forschers Charles John Andersson im 19. Jahrhundert inspirieren lassen. Wer „Andersson’s Africa“ bucht, soll Namibias Natur so unverfälscht erleben wie zu Zeiten des Expeditionsreisenden. Die Gäste genießen dabei den erstklassigen Komfort einer „Zeltlodge“, die an ausgesuchten Plätzen aufgebaut wird. Die Route führt vom Kalahari-Rand zum Waterberg und zum Wildreservat Fisher’s Pan nahe des Etosha National Parks. Über Etosha, das Damaraland, Cape Cross und Swakopmund geht’s weiter zu den Dünen des Sossusvlei und in den Namib Naukluft Park, wo die Teilnehmer u.a. durch eine spektakuläre Schlucht mit Felsenpools und Köcherbäu-men wandern.

 

Drei neue Wilderness-Camps
Mit drei neuen Camps erweitert Wilderness Safaris sein Namibia-Angebot. Das Serra Cafema Camp am Kunene, dem Grenzfluss zu Angola, hat das Unternehmen vor kurzem übernommen und komplett umgebaut. Das Camp mit seinen sechs Bungalows liegt total abgeschieden in einer urwüchsigen Landschaft aus Bergen, Dünen und dem grüngesäumten Flusstal. Es wird vor allem als Ziel für Fly-in-Safaris vermarktet. Nahe seiner Ongava Game Lodge am Südrand des Etosha National Parks eröffnet Wilderness im April 2003 das „Little Ongava“. Dieses Top-Camp mit eigenem, entsprechend ausgebildeten Personal besteht aus drei luxuriösen Privatsuiten. Sie wurden für höchste Ansprüche designed und ausgestattet. Westlich davon, im Damaraland, engagiert sich Wilderness Safaris im Palmwag-Gebiet mit einem  mobilen Rhino Camp. Die Gäste pirschen von dort aus den einzigen, außerhalb von Reservaten lebenden Spitzmaul-Nashörnern hinterher. Über die grauen Kolosse im Damaraland wacht die Organisation „Save the Rhino Trust“, deren Arbeit  Wilderness mit seinem Camp unterstützt.

 

Lodge wird „aufgefrischt“
Neues von der Palmwag Lodge im Herzen des Damaralandes: Nach der Beteiligung von Wilderness Safaris wird die in einer Palmen Oase liegende Lodge in großem Umfang renoviert. Die Ausstattung des Campingplatzes wird ebenfalls verbessert: Er erhält ein eigenes Restaurant und eine Rezeption. Das Palmwag Büro in Swakopmund firmiert jetzt unter „Palmwag Lodge and Travel Shop“. Zu dessen umfangreichen touristischen Services gehören seit kurzem auch kulinarische Erlebnisse: außergewöhnliche Dinner und Lunch-Arrangements am Strand und in der Wüste.

 

Insel-Traum im Zambezi
Eine neue Lodge baut Islands in Africa gegenüber seiner Impalila Island Lodge auf einer kleinen Insel im Zambezi. Weißer Sand und schattige Palmen geben der künftigen Ntwala Island Lodge (acht Betten) eine romantische Kulisse. Die Lodge bietet einen luxuriösen Aufenthalt in privater Atmosphäre, mit einem persönlichen Service und einer superben Küche. Darüber hinaus hat Islands in Africa sein Programm an Rundreisen erweitert. Neu ist eine höchst komfortable Tour zu den Höhepunkten Namibias. Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland, Etosha und Caprivi sind die Stationen. Die Teilnehmer übernachten in exklusiven Lodges und Camps. Gereist wird mit kleinen Flugzeugen und Mietwagen. 

   

Unterkünfte für Familien
Die Sossusvlei Lodge bei Sesriem hat sich um drei Unterkünfte für Familien vergrößert. Eine eigene Landebahn macht die Lodge jetzt für kleine Maschinen direkt erreichbar. Auch der Service wurde ausgebaut. Die Lodge hat einen eigenen Fahrzeugpark für Ausflüge angeschafft. Die Touren, z. B. zu den Dünen oder zum Sundowner in die Wüste, können im neuen „Adventure Centre“ gebucht werden. Das „Centre“ gibt den Gästen darüber hinaus nützliche Informationen für die Weiterreise. Ebenfalls neu ist das Ausrichten stilvoller Essen an landschaftlichen schönen Plätzen, z. b. für Hochzeiten oder Incentives.

 

Jazzkonzerte und Schiffswrack-Party
Mit einem besonderen Genießer- und Unterhaltungsprogramm verwöhnen das Windhoek Country Club Resort & Casino und das Swakopmund Hotel & Entertainment Centre ihre Gäste. Beide Häuser, die seit vergangenem Jahr unter neuer Leitung stehen, gehören zur Legacy-Gruppe. Der Country Club z. B. lässt live kochen und kombiniert Dinnerabende mit Jazz- und Klassikkonzerten. Das Swakopmund Hotel veranstaltet kulinarische Events unter einem bestimmten Motto, von der „Arabischen Nacht“ in der Namib-Wüste bis zur Strand- und Schiffsswrack Party.

 

Ungestörtes Flittern
Für Hochzeitsreisende richtet das idyllisch gelegene Mowani Mountain Camp bei Twyfelfontein eine Honeymoon-Suite ein. Sie ist so konzipiert, dass die Paare völlig ungestört sein können. Die Suite ist zwischen mächtigen Granitfelsen versteckt, hat eine eigene Lounge und einen eigenen Pool. Die Bedienung erfolgt per Service-Ruf. Die geräumige Suite ist in einem luxuriös ausgestatteten Safarizelt untergebracht und bietet einen phantastischen Ausblick auf eine wildromantische Felslandschaft.

 

Vom Schlafsack bis zum kompletten Camp
Ob Besteck, Gaskocher, Klapptische, Schlafsack oder Igluzelte: Bei Camping Hire Namibia können Reisende Campingausrüstungen mieten: entweder  im Paket für zwei bis vier Personen oder nach individueller Zusammenstellung. Als neuen Service bietet das junge Unternehmen den Aufbau kompletter Camps von vier bis 100 Personen an. Mitten in Wüste und Busch bekommen die Gäste eine bequeme, gut ausgestattete (Zelt)Unterkunft. Alle Mahlzeiten werden im Camp frisch zubereitet.  


Durch die Kalahari nach Kapstadt
Als ideale Verlängerung einer Namibia-Reise bietet sich eine neue achttägige Tour von SWA-Safaris an. Sie führt von Windhoek quer durch die Kalahari nach Kapstadt. Nach einem Aufenthalt in der Auob Lodge auf der namibischen Seite der „roten Wüste“ geht es weiter in den wildreichen Kgalagadi Transfrontier Park, zu den Agrabies-Wasserfällen und ins Namaqualand. Wer diese Tour in der dortigen Regenzeit bucht (August/September), erlebt die berühmte Gänseblümchenblüte. Dann gleicht das Land einem farbenfrohen Teppich. Die Reisestrecke führt anschließend über die Vredendal-Weinroute und das Fischerstädtchen Lambert’s Bay nach Kapstadt. Zur Blumenblüte im Namaqualand hat African Extravaganza eine 14-tägige Sonderreise aufgelegt

(29.8.-13.9.2003). Die Tour ab Windhoek führt über Keetmanshoop nach Südafrika. Sie endet mit einem dreitägigen Aufenthalt in Kapstadt.

 

Lodges und Hotelschiff im Caprivi übernommen
Die Namib Sun-Hotelgruppe ist nun auch im östlichen Caprivi präsent. Namibias größte private Hotelgruppe hat dort die Zambezi Lodge in Katima Mulilo, das Hotel-schiff „Zambezi Queen“ und die King’s Den Lodge am Chobe übernommen. Alle drei Einrichtungen werden unter einer gemeinsamen Leitung geführt. Namib Sun verfügt nun über elf Unterkünfte. Zur Gruppe gehören außerdem die Mokuti Lodge am  Etosha National Park, die Midgard Lodge nordöstlich von Windhoek, die Otjiwa Game Ranch bei Otjiwarongo, die Gästefarm Ghaub in den Otavibergen sowie, das Strand Hotel in Swakopmund, das Hotel Thüringer Hof in Windhoek, das Hotel Hamburger Hof in Otjiwarongo und das Hotel Atlantic in Walvis Bay.

 

Nightlife-Tour in Windhoek
Interesse am Nightlife in Windhoek? Tuyeni Travel & Tours zeigt Besuchern vor allem, wo der schwarze Puls der Hauptstadt schlägt. Der neue Veranstalter möchte Reisenden generell einen Einblick in Leben und Kultur der namibischen Völker geben. Daher gehören Touren zu den Projekten des Community Based Tourism zum Programm. Allerdings können u. a. auch landesweite Campingsafaris, Individualtouren und Stadtrundfahrten gebucht werden.

 

Reizvolle Gabelflüge
Erst nach Namibia, und dann noch einen Abstecher nach Südafrika -  Air Namibia ermöglicht mit seinem Sommerflugplan reizvolle Reisekombinationen. Für die Gabelflüge wird kein Preisaufschlag erhoben. Die staatliche Airline fliegt von Windhoek aus nun täglich (bis auf Samstag) zweimal nach Kapstadt und Johannesburg. Wer mit dem Flug aus Frankfurt in der namibischen Hauptstadt landet, bekommt raschen Anschluss: binnen 90 Minuten ans Kap bzw. 105 Minuten nach Johannesburg. Auf beiden Strecken setzt Air Namibia neben der B 737 jetzt zusätzlich eine Fokker F 28 mit großzügigem Sitzabstand (70 statt 85 Sitze) ein. Die Strecke Frankfurt-Windhoek bedient die Fluggesellschaft viermal pro Woche: montags, dienstags, donnerstags und samstags. Der Nonstop-Nachtflug mit der B 747-400 dauert 9,5 Stunden.

      

Infos:

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Tel.: + 49 (0) 69 133736-0

Fax: +49 (0) 69 133736-15

Internet: www.namibia-tourism.com
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