12.10.2011 – Europäer sind auf den Namibia Geschmack gekommen – steigende Besucherzahlen in 2010

Namibia Tourism Board freut sich über positive Besucherbilanz trotz zahlreicher Herausforderungen
 

Frankfurt, im Oktober 2011.  Aktuell veröffentlichte Besucherzahlen aus dem letzten Jahr geben dem Namibia Tourism Board allen Grund zur Freude, denn besonders die Besucherzahlen aus Europa verzeichnen ein sattes Plus von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2009.

Insgesamt 984.099 Besucher aus aller Welt reisten 2010 in das Land der Weite. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, die das Jahr für die weltweite Tourismusindustrie bereit hielt, registrierte Namibia ein Besucherplus von insgesamt 0,4 Prozent zum Vorjahr. Die Verweildauer der Gäste stieg dabei um 11,8 Prozent von 17 Tagen in 2009 auf 19 Tage in 2010.

Zu den Top Five der Überseemärkte gehören erfreulicherweise auch die europäischen Märkte Deutschland, Frankreich und die Niederlande, die insgesamt 44,5 Prozent der Touristen aus Übersee repräsentieren. 
Aus Deutschland kamen im vergangenen Jahr 87.072 Urlauber für durchschnittlich 18 Tage nach Namibia. Das ist ein solider Zuwachs von 6 Prozent im Vergleich zu 2009. Die stärkste Altersgruppe stellt dabei die Altersgruppe 40+ dar.
Während die Gästezahl aus Österreich mit 7.197 Urlaubern konstant blieb, zeigen die Besucherstatistiken aus der Schweiz einen kräftigen Zuwachs von 14 Prozent: Insgesamt 12.605  Schweizer entschieden sich 2010 für Ferien im Land an der Südwestküste Afrikas. Am stärksten waren die Altersgruppen 30-39 Jahre sowie 60 Jahre und älter vertreten. Die Schweizer blieben im europäischen Vergleich mit durchschnittlich 23 Tagen am längsten in Namibia.

Mit 17.039 Gästen aus Frankreich und 16.078 Besuchern aus den Niederlanden stiegen die Einreisezahlen um 13 beziehungsweise 11 Prozent. Auch aus dem belgischen sowie dem skandinavischen Markt verzeichnet Namibia mit einem Plus von 24 Prozent respektive 22 Prozent einen starken Besucherzuwachs: Bei insgesamt 7.024 Belgiern und 10.591 Skandinaviern fiel die Urlaubsentscheidung im letzten Jahr auf das Land im südlichen Afrika. Lediglich aus Italien sowie Großbritannien verzeichnen die Einreisestatistiken einen Rückgang von 11 respektive 8 Prozent.
 

„Die anhaltende weltweite Finanzkrise – und damit einhergehende Budgeteinsparungen – die Aschewolke sowie die Weltmeisterschaft in Südafrika waren nur einige der zahlreichen Herausforderungen des letzten Jahres“, so Maureen Posthuma, Area Manager Europe des Namibia Tourism Board in Frankfurt. „Umso mehr freuen wir uns über die positiven Ergebnisse aus Europa. Es ist schön zu sehen, dass sich unsere Strategie der intelligenten Investitionen und Partnerschaften auszahlt. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle für die effektive Zusammenarbeit mit unseren europäischen Reisepartnern und der Namibischen Tourismusindustrie.“
Namibia hat sich in den letzten Jahren zu einer der Top-Destinationen auf dem afrikanischen Reisemarkt entwickelt. Die Tourismusindustrie ist einer der größten Wachstumsmotoren des Landes und inzwischen einer der wichtigsten Arbeitgeber.


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